Bundesschulzentrum
Rohrbach, Österreich - 1999

 
 
 

Bauherr
Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (BMUK)

Nutzfläche
7000 m2


Die Erweiterung des Gymnasiums um 18 Klassen wird durch den Bau eines neuen, dem alten Gebäude beigestellten halbkreisförmigen Baukörpers gelöst. Die geschwungene Form des neuen Gebäudes steht im Kontrast zur harten und rigiden Architektur des alten Schulgebäudes.

Die beiden Gebäude werden durch eine gemeinsame Halle miteinander verbunden. Die Klassenräume im Erdgeschoss bieten Platz für Sondereinrichtungen (Informatikräume) und sind zu innenliegenden Patios hin ausgerichtet.

Ein multifunktioneller Saal dient sowohl Schule als auch der Stadt Rohrbach.