Bauherr:
Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (BMUK)
Nutzfläche:
7000 m2
Baukosten:
7,315 Mio Euro
Die Erweiterung des Gymnasiums um 18 Klassen wird durch den Bau eines neuen, dem alten Gebäude beigestellten halbkreisförmigen Baukörpers gelöst. Die geschwungene Form des neuen Gebäudes steht im Kontrast zur harten und rigiden Architektur des alten Schulgebäudes.
Die beiden Gebäude werden durch eine gemeinsame Halle miteinander verbunden. Die Klassenräume im Erdgeschoss bieten Platz für Sondereinrichtungen (Informatikräume) und sind zu innenliegenden Patios hin ausgerichtet.
Ein multifunktioneller Saal dient sowohl Schule als auch der Stadt Rohrbach.