Brooktorhafenbrücke
Hamburg, Deutschland - 2007

Bauherr HafenCity Hamburg GmbH
Baukosten 789600 Euro
Wettbewerb 2005
Planungsbeginn 2005
Baubeginn 04 | 2006
Fertigstellung 06 | 2007

Länge 51.50m

Die neue Brooktorhafenbrücke befindet sich an einem städtebaulich strategischem Standort.
Sie verbindet das historische Zentrum Hamburgs mit der neuen Hafencity.

Großzügig ausladende Balkons, frei über dem Wasser, bilden Aussichtsplattformen, die das Verweilen auf der Brücke ermöglichen. Die Fußweg- und Radfahrverbindung wird als eine Promenade ausgebildet, der Fußgänger wird zum Flanieren eingeladen. Die am Nordufer geplanten Promenade findet auf der Brücke ihre Kontinuität.

Die geplante Promenade am nördlichen Kaiufer des Brooktorhafens hat entscheidenden Einfluß auf die Gestaltung der Brückenkonstruktion. Die Konstruktion reagiert auf die einseitige Promenade in Form der asymmetrische Ausformung der Hauptträger.
Die Geometrie der Konstruktion ermöglicht eine Reduzierung der Trägerhöhe im Bereich der Promenade. Dadurch wird eine maximale Höhe der Unterführung erreicht.

Die Brücke ist als reine Stahlbrücke konzipiert. Diese Konstruktionsart ist typisch für die Brücken im Hafenbereich. Gleichzeitig erhält sie ihren eigenständigen konstruktiven Ausdruck. Die Konstruktion ermöglicht einen hohen Grad an Vorfertigung und eine kurze Montagezeit vor Ort.

Die neue Brooktorhafenbrücke befindet sich an einem städtebaulich strategischem Standort.
Sie verbindet das historische Zentrum Hamburgs mit der neuen Hafencity.

Großzügig ausladende Balkons, frei über dem Wasser, bilden Aussichtsplattformen, die das Verweilen auf der Brücke ermöglichen. Die Fußweg- und Radfahrverbindung wird als eine Promenade ausgebildet, der Fußgänger wird zum Flanieren eingeladen. Die am Nordufer geplanten Promenade findet auf der Brücke ihre Kontinuität.

Die geplante Promenade am nördlichen Kaiufer des Brooktorhafens hat entscheidenden Einfluß auf die Gestaltung der Brückenkonstruktion. Die Konstruktion reagiert auf die einseitige Promenade in Form der asymmetrische Ausformung der Hauptträger.
Die Geometrie der Konstruktion ermöglicht eine Reduzierung der Trägerhöhe im Bereich der Promenade. Dadurch wird eine maximale Höhe der Unterführung erreicht.

Die Brücke ist als reine Stahlbrücke konzipiert. Diese Konstruktionsart ist typisch für die Brücken im Hafenbereich. Gleichzeitig erhält sie ihren eigenständigen konstruktiven Ausdruck. Die Konstruktion ermöglicht einen hohen Grad an Vorfertigung und eine kurze Montagezeit vor Ort.


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